Allergie vs. Energie Beratung

Warum energetisches Heilen funktioniert

Energetisches Heilen einfach erklärt – praktisch und verständlich

Im Zusammenhang mit dem Thema energetisches Heilen sind oft Skepsis, Zweifel und Verunsicherungen zu beobachten. Ein gesundes Maß an Skepsis und Achtsamkeit mag auch angebracht sein. Es wird nur hinderlich, wenn daraus Scheuklappen und Ignoranz werden.

Ich selbst konnte mir lange nicht erklären, warum energetisches Heilen funktioniert. Inzwischen habe ich für mich eine ganz einfache Antwort auf die Frage gefunden. Sie lautet:

Weil alles in diesem Universum Energie ist.

Doch lass uns Schritt für Schritt vorgehen und uns ein bisschen darauf einlassen, etwas zu verstehen, was tatsächlich manchmal den Bereich des Unerklärlichen berührt. Öffne dich einfach für eine breitere Sichtweise. So werden sich dir ganz leicht „Aha“-Erkenntnisse erschließen, die dir energetisches Heilen näher bringen.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wann du selbst bereits energetisches Heilen und energetische Verbundenheit erlebt oder angewandt hast
  • Warum es so schwer fällt, dem selbst Erlebten zu vertrauen
  • Wie Mobiltelefonie und energetisches Heilen zusammenhängen
  • Wo Heilung stattfindet
  • Ein Beispiel für energetisches Heilen
Allergie vs. Energie Beratung

Allgemeine Erfahrungen mit energetischem Heilen und Verbundensein

Du hast bestimmt schon manches Mal erlebt, dass du ständig an jemanden denken musstest und plötzlich rief genau diese Person bei dir an. Oder du warst in einem Raum und spürtest, dass du von hinten beobachtet wurdest. Als du dich umdrehtest, hast du der Person direkt in die Augen gesehen. Es war ein Gefühl, eine ungreifbare, diffuse Wahrnehmung, die dich umdrehen ließ. Aber es war da und du hast darauf reagiert. Diese Erfahrungen sind schwer fassbar oder erklärbar, dennoch passieren sie uns. Meist schenken wir ihnen kaum Beachtung. Aber sie sind Ausdruck dafür, dass wir energetisch miteinander verbunden sind und dass wir uns auf subtile Art und Weise berühren können, ja miteinander kommunizieren.

Oder als Kind wurdest du bestimmt in den Arm genommen und getröstet, nachdem du dich verletzt oder eine schlimme Situation erlebt hattest. Obwohl du keine Medizin genommen hattest, halfen Hinwendung, Zusprache, Wärme und vor allem die Liebe, so dass du dich besser fühlen und Zuversicht bekommen konntest. Der Schmerz ließ nach, das Drama verging. Das sind erste Erfahrungen mit energetischem Heilen, auch wenn wir sie nicht explizit so benennen. Mütter und Väter oder einfach liebende Menschen wenden energetisches Heilen spontan und intuitiv an.

Wir sind konditioniert

Über die Jahrzehnte, inzwischen Jahrhunderte haben wir uns so konditioniert, dass nur das, was wir hören, sehen, schmecken, riechen, fühlen/tasten können, tatSÄCHlich SEI. Also, dass nur das wirklich vorhanden und damit glaubhaft sei, was wir mit unseren 5 Sinnen wahrnehmen können. Obwohl wir all die anderen o.g. Situationen auch bereits so oft erlebt haben. Wir wischen sie einfach weg oder schenken ihnen keine Beachtung. Dennoch gibt es viel mehr, das Einfluss auf unser Leben und unser Befinden hat, ob wir es nun wahrnehmen wollen oder nicht. Es ist da und wirkt.

Das Wissen, welches auf allen Kontinenten glücklicherweise seit ewigen Zeiten vorhanden ist und heute noch praktiziert wird – von Priestern, Sadhus, Heilern und Shamanen, gab und gibt es auch in Europa. Bei Wissenden, wie z.B. Hebammen, Doulas, Heilern oder Kräuterkundigen. Sie waren bzw. sind sich eines Wissens bewusst, das über das Offensichtliche hinaus geht. Ihre Wahrnehmungsfähigkeit ist besser geschult als bei den meisten Menschen, sie nehmen wirklich mit allen Sinnen wahr und vertrauen ihren Wahrnehmungen. Das macht sie für die anderen Menschen besonders. Dieses Wissen und diese Fähigkeiten wenden sie beim energetischen Heilen an, so wie das andere Fachleute in ihren Bereichen mit ihrem Knowhow auch tun. Sie sind eben Spezialisten im Wahrnehmen und im individuellen Anwenden des universellen Wissens.

Mobiltelefonie und energetisches Heilen

Einstein hat uns schon vor hundert Jahren wissenschaftlich vor Augen geführt, woraus unsere Welt besteht. Als er herausfand, dass ein Atom, welches Baustein der Materie ist, zu 99,9 % aus „Nichts“ besteht. „Am Ende ist alles Geist.“

Geist ist subtile, feinstoffliche Form von Energie. Zu einer Form komprimierter Geist ist Materie. Wenn die Atome sozusagen enger und enger zusammenrücken, entsteht aus Geist etwas Sichtbares und Fühlbares. Anders ausgedrückt, entstanden aus reiner Energie die Elementarteilchen und aus ihnen die Atome, also Materie. Wissenschaftliche Forschungen nähern sich heute dem Erkennen des Geheimnisses der Entstehung von Universen immer mehr an und sie vermitteln uns ihre Erkenntnisse.

Doch wir können uns auch ganz leicht selbst bewusst machen, was allein unser menschlicher Geist alles hervorgebracht hat! Wir haben Pyramiden und den Eifelturm gebaut, Rohrleitungs- und Abwassersysteme, Straßen und Häuser; wir schaffen Gemälde, Konzerte, Skulpturen sowie Landschaftsparks und Tanz. Wir haben das World Wide Web, Mobiltelefonie und live funktionierende Videoverbindungen geschaffen. Das sind nur einige Beispiele. Die Liste für das, was aufgrund von Ideen und Gedanken dem menschlichen Geist entsprungen ist und noch entspringen wird, ist endlos.

Die ersten Impulse für die Entstehung von etwas Materiellem finden jedoch immer auf energetischer feinstofflicher Ebene statt. Eben im Geist.

Das Beispiel der Mobiltelefonie nehme ich gern, um ein Verständnis dafür zu wecken, warum energetisches Heilen funktioniert. Denn hier erleben wir praktisch und täglich, dass wir uns ohne jede offensichtliche Verbindung, ohne Leitung, ohne Kabel weltweit miteinander unterhalten. Ja wir können einander sogar live sehen, wenn wir den Videomodus wählen. Was passiert hier? Auf einer bestimmten Schwingungsfrequenz oder Welle, auf die wir uns einwählen, kommen wir miteinander in Verbindung. Wir können uns dann hören oder sehen.

Und genau das Gleiche passiert beim energetischen Heilen. Wer mit Energien heilt, der begibt sich auf oder in bestimmte Frequenzen. Diese liegen in einer Höhe, in der Heilung geschehen kann. Er lädt den Unterstützung-Suchenden ein, sich ebenfalls auf solch hohe Schwingungsfrequenzen zu begeben und aktiviert dort bei der Person Heilungsimpulse. Das ist, als würde er eine Stimmgabel anklingen lassen. Der Schwingungsimpuls wird weitergegeben und hat heilsame Wirkung.

Die höchste Schwingungsfrequenz ist die der Liebe

Wir alle bewegen uns täglich auf unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen und das hat unterschiedliche Auswirkungen.

Es macht einen Unterschied, ob sich jemand schuldig fühlt, voller Kummer und Gram, Zweifeln oder Wut und Ärger ist. Dieses sind sehr niedrig schwingende Energien. Solche Stimmungen fühlen sich gar nicht kraftvoll und energetisch an, sondern ziehen nach unten.

Wenn du jedoch voller Entschlossenheit, Mut, Akzeptanz, Freude oder Liebe bist, sieht die Welt – innen und außen – ganz anders aus. Dann steigt die Stimmung! Es dominieren dann Offenheit, Zuversicht oder Optimismus und das Leben gelingt viel leichter. Du bist also auf einer höheren Schwingungsfrequenz. Manchmal fühlst du dich sogar „Himmel hoch jauchzend“ und du hast den Eindruck, dir könne alles gelingen.

Dr. David R. Hawkins,  der leider 2012 verstarb, hat uns mit seiner Skala des Bewusstseins wunderbar vor Augen geführt, welche Schwinungsfrequenzen die unterschiedlichen Emotionen haben. So liegen auf einer Skala von 0 = physischer Tod bis 700  = Erleuchtung die Emotionen Furcht und Ängstlichkeit z. B. bei 100, Bejahung und Mut bereits bei 200 und Akzeptanz bei 350. Es geht bei der Heilung also vor allem darum, sich Stück für Stück in höher schwingende emotionale Zustände zu bringen. Dafür ist es wichtig, alte Themen zu beenden, manchmal los zu lassen und den Blick nach vorn auszurichten.

Wer energetisches Heilen anwendet, begibt sich mit seiner Aufmerksamkeit auf hoch schwingende feinstoffliche Wellen. Er unterstützt den Menschen, der zu ihm kommt dabei, auch diese Frequenzen bei sich anzustimmen und zu reaktivieren, so dass Heilung geschehen kann.

Die höchste Schwingungsfrequenz ist die der bedingungslosen Liebe. Das ist die Ebene, auf der idealer Weise gewirkt wird, um Heilimpulse zu setzten. Denn diese führen direkt in Harmonie, Wohlgefühl und gute Energie. Heilung geschieht besser bei demjenigen, der offen für Heilung ist. Er ist bereit, etwas zu tun, um wieder in seine gute Energie zu kommen. Er ist bereit das, was ihn runter zieht, zu beenden und los zu lassen. Er folgt der Einladung, sich auf hohe Schwingungs- und Stimmungszustände zu begeben und etabliert diese in seinem Leben. Das bedeutet leben in Wohlgefühl, Freude, Optimismus, Vitalität…

Ein Beispiel

Einmal kam eine Frau mit dem Thema Allergie/Nahrungsmittelunverträglichkeit zu mir. Sie hatte diesbezüglich bereits einen schulmedizinischen Weg zurückgelegt und auch mit alternativen Methoden, wie Homöopathie gearbeitet. Dennoch litt sie weiterhin unter den Symptomen und ihre Kinder ebenfalls.

In den Beratungen stellten wir als ursächlich verantwortlich u.a. Emotionen fest wie diese:

  • das Gefühl enttäuscht (worden) zu sein
  • das Gefühl allein gelassen zu sein
  • Hass, der in ihr aktiv war

Da dies runterziehende, niedrig schwingende Energien sind, fühlte sie sich natürlich sehr müde, geradezu wie versteinert. Sie funktionierte nur noch, lebte nicht wirklich, denn ständig ging ihre Energie verloren.

In den Beratungen deckten wir verschiedene Situationen und Abläufe in ihrem Leben auf, die mit diesen Emotionen in Verbindung standen. Sie waren nicht geklärt und hatten sozusagen offene Enden, aus denen ihre Energie verschwand. Diese Energie konnte sie bis dahin nicht für sich und ihr Leben nutzen.

Durch meine Unterstützung hatte die Frau nun die Möglichkeit, bewusst mit den Augen einer Erwachsenen auf Kindheitserlebnisse zurück zu schauen und diese ins Licht der Liebe und des Verständnisses zu setzen. Mit Hilfe individueller energetischer Übungen schlossen wir ihre offenen Energie-Kreisläufe. Über die gewonnenen Erkenntnisse konnte sie bewusst wieder in Vertrauen, Verständnis, Verbundenheit, Liebe und Freude kommen. Sie begab sich also wieder auf höhere Schwingungsfrequenzen. Heute lebt sie besser, denn die belastenden Symptome gehören der Vergangenheit an. UND! ihren Kindern geht es ebenfalls besser, denn sie profitierten von der Klärung, die die Mutter vorgenommen hatte. Denn wir sind ja alle energetisch miteinander verbunden! (Zu energetischer Verbundenheit folgt ein anderer Artikel von mir.)

Wenn du also eigene Themen klären, deinen Weg frei von ungewünschten Nebenwirkungen gehen und deine Energie-Kreisläufe schließen möchtest, kann energetisches Heilen deine Lösung sein. Natürlich stehe ich dir mit meinen Beratungen gern zur Verfügung, über diesen Link erreichst du mich.

Für Menschen, die sich von Allergien, Unverträglichkeiten, Neurodermitis oder Psoriasis befreien wollen, biete ich individuelle intensiv Online-Beratungen „Allergie versus Energie“ an. Informationen findest du hier. Gern stehe ich dir natürlich telefonisch (Tel.: +49 30 9853 2727) oder via Skype zur Verfügung (ID: janka.mp).

Janka Pandit

Fotos: Fotolia; Porträt Pit Fischer

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Janka Pandit

Allergien & Unverträglichkeiten – Was steckt dahinter?

„Was steckt hinter meiner Unverträglichkeit? Da würde ich wirklich gern dahinter schauen.“

Mit dieser Bitte richtete sich eine junge Frau an mich, die seit Jahren unter Weizen- und Histamin-Unverträglichkeiten lidt, welche sich in allergischen Hautveränderungen äußerten.

Während unseres Termins erfuhr ich in der Verbindung mit ihrer höheren Weisheit, dass es in ihr rumorte, dass ihr Wesen einer ewigen Meckerei überdrüssig ist, sich eingeengt fühlt und dass es sooo müde ist. Hinter all dem lag eine tief verborgene, unterdrückte Wut.

Und es ging nicht nur um Wut, sondern auch um das ständige Bemühen, richtig zu sein – richtig, lieb, artig, gesellschafts- und umweltkonform zu sein. Dass das nicht wirklich möglich ist, sagt uns unser logischer Verstand. Aber Prägungen aus der Vergangenheit, eingeübte oder eingebläute Verhaltensmuster lassen es uns gar nicht wahrnehmen, dass wir uns so verhalten. Jedoch unsere Seele sucht sich in ihrer Qual eine Ausdrucksform. Und sie tut das über den Körper. In diesem Fall über die Unverträglichkeit mit allergischer Reaktion.

Was war zu tun? Im ersten Schritt verhalf ich der Klientin dazu, sich zu erlauben, sogenannte negative Emotionen zu haben und diese ungefiltert zuzulassen. So konnte sie sich erstmals von ihrem einstudierten, kontrollierenden Verhalten lösen. Und das führte zu einem Gefühl der Befreiung.

Im nächsten Schritt konnte ich es ihr ermöglichen, den Mut aufzubringen, sich dem Thema Wut zuzuwenden. Eine Emotion, die sie zutiefst zu verachten schien. Die nicht gelebte Wut aber war die Ursache für ihre Probleme im Verdauungssystem mit Ausdruck auf der Haut. Hier galt es anzusetzen und in die Auflösung zu kommen.

Die Klientin bekam in der Online Beratung die Möglichkeit sich zu erinnern, dass sie ihr Wut-Thema in jüngsten Jahren unterbewusst manifestiert hatte. Denn noch im Kindergartenalter wohnte sie einer Situation bei, in der ein geliebter Mensch in seiner Wut zerstörerisch agierte, um sich zu entlasten.

Sie war geschockt und seitdem war für sie

Wut = Zerstörung = unzulässig/falsch.

Sie unterdrückte also seit Jahrzehnten ihre Wut und das hat ihr Wohlbefinden negativ beeinflusst.

In meiner Beratung gelang es ihr zu erkennen, dass Wut zulassen und ihr Ausdruck verleihen wichtig und befreiend ist. Diese Anerkennung verhalf ihr, mehr und mehr in die von ihr so sehr gewünschte Wahrhaftigkeit zu kommen und sich in ihrer Haut richtig wohl fühlen zu können.

Wut als Ursache für Allergien und Unverträglichkeiten

Wut begegnet mir immer wieder in meinem Beratungen als Ursache für Allergien und Unverträglichkeiten. Aber wie so oft, hilft diese erste Erkenntnis allein nicht weiter. Denn Wut hat verschiedene Ursachen, verschiedene Geschichten und Ausdrucksformen. Erst wenn wir diese aufgedeckt und in die Klärung gebracht haben, kann unsere Seele entspannen und unser System wieder in Harmonie kommen.

Wie bei einem Klienten, der selbst einen Heilberuf ausübt, bewusst lebt, auf sich achtet und dennoch unter Allergie/Asthma litt. Für ihn konnte die Auflösung der Wut nur über das Aufdecken einer speziellen Verbundenheit zu seinem Vater erfolgen. Und er hatte zu erkennen, dass er wütend war, weil er sich innerhalb des gesellschaftlichen Systems so hilflos und missachtet fühlte.

Janka Pandit

Um durch solche Prozesse zu gehen, ist es hilfreich, sich kompetente Unterstützung von außen zu nehmen. Denn oft erlauben es uns unsere eingefahrenen Muster nicht, eine wirklich klare Wahrnehmung zu haben. Wir kommen uns sozusagen nicht selbst auf die Schliche, betrachten uns durch die rosarote Brille oder finden gar nicht den Punkt, wo anzusetzen ist. Ich konnte in meiner Online Beratung den beiden Klienten erfolgreich zur Verfügung stehen, weil ich den notwendigen emotionalen Abstand hatte und klar wahrnehmen  konnte, worum es wirklich geht und was zu tun ist. So konnten beide ihre Themen auflösen und in die Leichtigkeit des Seins finden.

Foto: Fotolia_128390452_L_Minerva Studio, urban-1002149_1920,  Pixabay_1556045, Portraits Pit Fischer

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Barfuß, standfest, geerdet

Barfuß heißt nicht kopflos

Gern streife ich immer wieder barfuß durch Parks oder Wälder. Manchmal gehe ich direkt ohne Schuhe aus dem Haus auf einen Barfußspaziergang, manchmal kommt mir spontan die Idee, wenn ich unterwegs bin und ich ziehe mir einfach Schuhe und Strümpfe aus. Wie komme ich darauf?

Barfuß, standfest, geerdet

Barfuß – auffallen um jeden Preis oder warum das Ganze?

Auffallen ist gesichert. Blicke von amüsiert über skeptisch bis „die ist plemplem“ begegnen mir. Kinder vor allem reagieren lautstark und fragen die Eltern, warum ich barfuß gehe. Manchmal werde ich auch angesprochen oder mir wird Zustimmung zuteil.  Doch Auffallen ist ganz gewiss nicht der Hintergrund für mein Tun. Sondern barfuß laufen hat mehrere wertvolle gesundheitliche Effekte.

Barfußlaufen ist seit altersher natürlich und gesund. Das haben wir im Rahmen der Industrialisierung, der sogenannten Zivilisierung und Modeentwicklung nur fast vergessen. Heute ist es oft eher so, dass die Menschen viel zu enges oder viel zu klobiges Schuhwerk tragen, in dem die Füße keinen Halt haben oder gar Schuhe aus ungesundem, Schweiß- und Geruch-treibendem Material.

Als ich noch Bänkerin war, trug ich stets Schuhe. Von morgens bis abends. Selbst noch in der Wohnung oder bei Freunden trug ich Schuhwerk. Und zwar Hauptsache schick und modisch. Erst als ich begann, mich mit Yoga zu beschäftigen, und ich im Unterricht erlebte, wie gut es meinen Füßen tut, wenn wir sämtliche Übungen mit nackten Füßen praktizierten, öffnete ich mich für den natürlichen Gang ohne Schuhe. Ich begann zu Hause so oft wie möglich ohne Haus-Latschen und auch ohne Socken zu laufen.

Ein guter Grip

Bei Autoreifen spricht man von Grip und so ist das mit unseren Füßen und uns auch. Wir entwickeln bessere Standfestigkeit und Stabilität, wenn wir z.B. barfuß Yoga praktizieren. Die Verbindung von den Fußsohlen zum Gleichgewichtsorgan scheint unmittelbarer zu funktionieren. Wir bekommen einen sichereren Stand. Wir sind achtsamer mit unserem Stand und nehmen uns besser wahr, wenn wir barfuß praktizieren. Was wir im Yoga üben, kommt uns im beruflichen und persönlichen Alltag zugute. Mehr Standfestigkeit bedeutet mehr Sicherheit und in der Mitte sein.

Das ist nur ein guter Grund fürs Barfußgehen. Hier kommt ein weiterer.
Erst kürzlich wurde ich angesprochen: „Ach, hast du schöne Füße!“ Das war überraschend für mich, denn vor vielen Jahren sagte ein Fotograf zu mir, dass meine Füße jedenfalls nicht für Shootings geeignet seien. 😉  Aber darauf kommt es bei den meisten Menschen ja auch nicht an. Vielmehr ist es wichtig, dass Füße eine normale Form haben, gesund, kraftvoll und vor allem schmerzfrei sind. Und das habe ich für mich ganz sicher erreicht. Kein Hallux, kein Hammerzeh, kein Fersensporn oder der gleichen.

Außerdem ist es so ein tolles Gefühl, das lange über das Barfußlaufen hinaus anhält. Die Füße sind ganz warm und belebt und ein vitalisierendes Kribbeln steigt bis hoch zu den Knien. Auch die Kälteempfindlichkeit wird immer geringer. Ich habe bemerkt, als ich mich erst einmal dafür geöffnet hatte, immer wieder mal für Momente mit Nackten Füßen im Freien zu stehen und zu gehen, machte mir Kälte immer weniger aus. Mutter Erde selbst fühlt sich eher wärmend an. Also ich musste erst einmal mein gedankliches Eingefroren-Sein aufgeben, um mich für die physische Übertragung der Kraft der Natur zu öffnen.

Barfuß, standfest, geerdet

Erdverbunden

In allen Kulturen lehren uns die Wissenden, dass es gesund ist, barfuß zu gehen. Ich erinnere mich daran, wie wir Teilnehmer bei einem Workshop mit einem uralten Shamanen aus den Anden Perus auf dessen Fußsohlen starrten, die wirklich schwarz von Erde waren. Woraufhin uns der dolmetschende Shamane aufklärte, dass dieser Mann hoch oben im Gebirge der Anden über Stock und Stein barfuß gehe und so gesehen, uns Anden-Erde mit nach Deutschland gebracht habe. Für ihn sei es wichtig, im steten Kontakt mit der guten Kraft von Mutter Erde und vom hiesigen Standpunkt aus auch mit seinem fernen Heimatland zu sein.

Erdung – wofür?

Wenn du einen Garten hast oder hin und wieder deine Blumenkübel bepflanzt, hast du bestimmt schon bemerkt, dass es dir nach dem Werkeln mit der Erde viel besser geht also vorher. Du fühlst dich entspannter und klarer. Selbst Emotionen, die dich vorher belastet haben mögen, Sorgen oder Zweifel sind verflogen oder fühlen sich leichter an, wenn du mit Erde gearbeitet hast. Denn bei der Arbeit mit dem Element Erde, werden  sozusagen ungewünschte Emotionen über die Hände und beim barfuß Laufen eben über die Füße entgiftet. So kommst du wieder zur Ruhe und in deine Mitte. Nicht umsonst zieht es uns zur Entspannung und Erholung in die Natur. Weil die Natur eine transformierende Kraft besitzt. Wenn du barfuß läufst, erhöhst du quasi dein Wohlfühl-Level.

Begeistert treffe ich immer öfter Menschen in Führungspositionen oder Manager-Coaches, die es sich zur Angewohnheit gemacht haben, täglich oder regelmäßig barfuß zu gehen (egal wo in der Welt sie sich gerade aufhalten) oder die Barfußschuhe / Fivefingers Schuhe tragen. In Seminaren werden Manager immer öfter in die Natur und auch auf Barfußpfade geführt. Und das ist wunderbar. Denn wenn sie ihre verantwortungsvollen Aufgaben von einem Punkt der inneren Ruhe und Gelassenheit angehen, können sie diese klug, vorausschauend und umfassend betrachtet umsetzen. Wer selbst aus seiner Mitte heraus agiert, sorgt auch gern dafür, dass es seinen Mitarbeitern gut geht. Denn er weiß, das erhöht die Kreativität, die Motivation und die Produktivität.

Back to nature, back to the roots

Manchmal kommt es vor, dass ich Menschen in meinen Beratungen bitte zu skizzieren, wo sie sich gefühlt befinden. Und zwar im Bezug auf den Grund unter ihren Füßen und ihre Aufgaben sowie zwischenmenschlichen Beziehungen. Was ich zu sehen bekomme, ist Ausdruck für ein Gefühl der Bodenlosigkeit. Den Menschen fehlt die Bodenhaftung, die Erdung. „Ich fühle mich, als hätte ich den Boden unter den Füßen verloren.“ höre ich dann.

Deswegen besteht ein wichtiger Teil meiner Arbeit darin, Menschen mit Hilfe verschiedener Methoden zu erden, um ihnen in ihre gute Kraft zu verhelfen. Denn wenn wir guten Grund unter den Füßen spüren, uns geerdet fühlen, dann fühlen wir uns sicher und kommen wieder in unser Urvertrauen. Wenn wir Urvertrauen haben, dann wissen wir auch, dass es immer weiter geht im Leben. Dann haben Verzweiflung und Unsicherheit keine Chance, sich in uns zu auszubreiten. Wir wissen, dass es eine Lösung, einen Weg für uns gibt, selbst wenn er sich im Moment noch nicht erschließt. Er ist da und wird sich zeigen, mit allen und allem was dazu gehört.

Foto: Porträt Pit Fischer; barfuß selbst Video: selbst

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Janka Pandit

Feedback vom Wohlstand, Fülle, Lebensfreude-Workshop

So klang das Feedback der Teilnehmer des Wohlstand, Fülle, Lebensfreude Workshops in Berlin:

  • Ich nehme neue Impulse mit.
  • Die Übungen haben mich zentriert und gestärkt.
  • Ich fühle mich inspiriert und nehme eine hilfreiche Übung für den Alltag mit.
  • Ich sehe, ich bin nicht allein mit meinem Thema.
  • Die Beiträge der TeilnehmerInnen waren hilfreich für mich.
  • Ich habe mich daran erinnert, vorhandenes Wissen wieder anzuwenden. …

Herzlichen Dank an euch alle! Es war eine tolle Zeit mit euch!

Workshop Wohlstand Fülle Lebensfreude

Foto: Porträt Pit Fischer, Gruppe Janka Pandit

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Janka Pandit

Wie mich eine pensionierte Lehrerin aus Berlin inspirierte, meinen 50. zu spenden

Für indische Kinder, die lesen und rechnen lernen wollen

Mein 50. Geburtstag stand vor der Tür und die Leute fragten schon, ob ich denn nun feiern werde. Das fragte ich mich selbst auch. Aber ich kam nicht so recht in Schwung. Da war mal eine Idee, aber sie hielt meinem Anspruch an die künstlerische Umsetzung nicht stand. Ich wollte nämlich meinen Gästen ein kleines Programm bieten, bei dem ich selbst auch Klavier spielen wollte. Fand dann aber, dass ich es den Gästen lieber ersparen sollte. 😉

Erst als mir Ilse mit ihrem Happy Angel School Project wieder einfiel, kam meine Kreativität in Schwung.

Ilse ist ehemalige Lehrerin, stellvertretende Schulleiterin und Schulpsychologin in Berlin. Bei einer Reise in Indien begegneten ihr in einem Dorf zwei Männer, die alles aus ihren eigenen Unternehmen darein stecken, um Kindern der umliegenden Dörfer eine Chance auf eine grundlegende Schulbildung zu geben. Denn deren Eltern sind Analphabeten und verdingen sich als Tagelöhner. Sie kommen eher schlecht als recht über die Runden und können ihren Kindern gerade eine Mahlzeit am Tag bieten, aber auf jeden Fall keine Schulbildung.

Ilse war beeindruckt von diesem Engagement und vor allem davon, wie unglaublich gern die Kinder lernen wollen. (Mehr erfährst du dazu gern im Video-Interview weiter unten mit Ilse.) Und sie sah, dass es an allem mangelt. Vor allem brauchen die Kinder ein Dach über dem Kopf, um vor 40 °C Hitze genauso geschützt zu sein, wie vor Monsun-Regen, Nebel und Schlangen.

In diesem Video kannst du dir selbst einen kleinen Eindruck verschaffen.

So hat Ilse in einer privaten Initiative den eingetragenen Verein Khajwati gegründet, dessen Ziel es ist, ein Schulgebäude für ca. 250 Kinder in Bihar zu bauen. Es werden noch 50.000,00 Euro gebraucht.

Anlässlich meines 50. Geburtstages lud ich also Freunde und Bekannte in das wunderbare Restaurant Lotus in Berlin Charlottenburg ein und verwöhnte sie mit indischen Speisen und Getränken. Ich stellte ihnen Ilse und das Schulprojekt vor. Unsere Tochter führte einen sehr schönen indischen Tanz vor und meine Freundin Laurie Randolph spielte auf ihrer Harfe. Es war eine richtig runde Sache!

Am Ende der Spendenaktion bekamen wir 2.000,00 Euro zusammen. Selbst Freunde, die an dem Abend nicht dabei sein konnten, überwiesen Geld, um sich zu beteiligen!

Das ist schon eine schöne Summe Geldes! Davon können eine Menge Ziegel für den Bau gekauft werden. Aber es reicht eben nicht aus für den gesamten Schulbau. Deshalb wäre es schön, wenn noch mehr Menschen sich erinnern würden, wie wichtig es in ihrem Leben war und ist, lesen und schreiben zu können, um überhaupt eine Chance zu haben, sein Leben in die eigene Hand nehmen zu können und daraus das Beste zu machen. Und wie toll wäre es, wenn dieses Bewusstsein dazu führen würde, dass gespendet würde!

Vielleicht lässt du dich von diesen Zeilen und den Videos inspirieren und öffnest dein Herz für eine Spende? Die Kinder würden sich riesig freuen! Der eingetragene Verein ist in der Lage dir eine Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt auszustellen, wenn er den vollständigen Namen und die Adresse von dir erfährt.

Hier direkt die Konto-Daten für den eingetragenen Verein.
Empfänger: Khajwati
Bank: Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE64 1605 0000 1000 8158 18
SWIFT-BIC WELADED1PMB

In diesem Video-Interview erzählt uns Ilse Engel über die derzeitigen Zustände in Khajwati, ihr Engagement und darüber, was dringend benötigt wird.

Foto: Pit Fischer, Claudia Mattheis, Shabana Dossa

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Janka Pandit

Vergeben ein Weg zum Wandel von Allergie vs. Energie

Vergebung als Weg um Allergien versus Energie zu wandeln

Warum uns Vergebung üben dabei unterstützt, wieder in die eigene Kraft zu kommen

In meinen Beratungen, kommen immer wieder Menschen auf mich zu, die oftmals schon seit sehr langer Zeit unter diversen Allergien oder Unverträglichkeiten leiden. Sie haben bereits viel ausprobiert, um davon los zu kommen. Sie haben Medikamente und ihre Nebenwirkungen kennen gelernt, die Ernährung umgestellt oder angepasst, Cremes und Mittelchen ausprobiert. Dennoch sind die Symptome nur geschwächt oder weiterhin voll aktiv.

Im Rahmen der Beratung kommen wir immer wieder zur Erkenntnis von unterdrückten oder unbewussten Emotionen (siehe dazu meinen Artikel Allergien und Unverträglichkeiten – was steckt dahinter?), die ursächlich mit dem Nicht-Wohl-Sein durch  Allergien/Unverträglichkeiten zusammen hängen. Wenn diese erst einmal bewusst gemacht wurden, können sie aufgelöst oder harmonisiert werden. Doch auch hier gilt es, tiefer zu schauen.

Was sind die Auslöser für diese Emotionen?

Wer oder was hat so be-ein-DRUCKT, dass sich Ereignisse derart in das emotionale Gedächtnis einprägen konnten und heute noch wirken?

Wenn wir im Laufe der Beratungen an diesem Punkt angekommen sind, kommen meist überraschende oder berührende Informationen ans Tageslicht bzw. ins Bewusstsein. Diese  hatten ihren Ursprung z.T. vor sehr langer Zeit. Manchmal sind sie über die Zeit zu ganz generellen Prägungen geworden, die sich im Verhalten der Betroffenen als Ablehnung oder Verurteilung im Denken und Verhalten äußern.

Ablehnung und Verurteilung von … kann hier auch gleich gesetzt werden mit allergisch reagieren auf …

So lehnen manche Frauen unterbewusst Männer ab, weil sie in grauer Vorzeit bestimmte unangenehme Erfahrungen gesammelt haben, an die jedoch bis zu diesem Zeitpunkt keine bewusste Erinnerung möglich war. Sie sind heute sozusagen unterbewusst „Männer-allergisch“. Im realen Leben klappt es dann oft auch nicht oder nur beschwerlich mit einer harmonischen Beziehung zu einem Mann. Diese wird andererseits aber als so erstrebenswert gesehen und herbeigesehnt. Das hört sich an, als würde sich die Katze in den Schwanz beißen. Das tut sie vorerst auch. Aber wenn die ursprüngliche Prägung aufgelöst wird, ist die Lösung für Wohlbefinden und Liebe in Sicht.

Ein anderes Beispiel: dem Mann fehlt buchstäblich die Luft zum Atmen (Pollen-Allergie, Vorstufe von Asthma). Er ist in erdrückenden Familienverhältnissen groß geworden, wo oft ein Elternteil beherrschend auf ihn oder/und die Familie eingewirkt hat. So konnte er sich nicht frei entfalten und nahm die einschränkenden Lebensleitlinien und Glaubenssätze der Autorität/en unterbewusst an, obwohl sie gar nicht zu seiner Persönlichkeit passen. Er lebt sie noch heute aus, obwohl sie mit seinem Leben und seinen Zielen nichts gemeinsam haben. Das sind unterbewusst wirkende Prozesse, die dazu führen, dass er an sich vorbei lebt. Über den Körper und seine Atemlosigkeit wird ihm gezeigt und sozusagen ins Bewusstsein gehoben, dass etwas nicht in Ordnung ist. Erst wenn er sich den Ursachen dafür stellt, kann er sich befreien und sich selbst erkennen und in Wohlgefühl kommen.

Ich vergebe ihnen, denn sie wussten nicht, was sie tun

In meinen Beratungen begleite ich durch diese 6 wichtigen Schritte

  • sich Bewusst zu werden, was nicht in Balance ist
  • zu Verstehen und Zusammenhänge zu erkennen
  • zu akzeptieren was war
  • sich zu entscheiden, was man für sich selbst will
  • aufzulösen und zu harmonisieren und
  • zu vergeben, um in die eigene Kraft zu kommen.

Wer am alten (nunmehr aufgedeckten) Ballast festhält, den Verursachern für sein Leiden immer wieder Groll gegenüber spürt, Wut und Hass empfindet und manchmal sogar pflegt, der ist es, der sich entscheidet, weiter zu leiden. Wer das nicht will, muss neue Schritte gehen.

Für Vergebung öffnen – aber wie?

Um aus diesem Leiden heraus zu kommen, ist es wichtig, sich für Vergebung zu öffnen und Vergebung zu üben.

Ver-GEBEN bedeutet etwas weg zu geben. Ver-GEBEN bedeutet etwas ab zu geben oder auch frei zu lassen.

Dabei geht es nicht darum, Geschehenes ungeschehen machen zu wollen oder Wertungen zu verdrehen. Also z.B. von schlecht in gut oder von falsch in richtig. Nein, darum geht es nicht. Es geht einzig und allein darum, sich selbst von einer viel zu lange getragenen Bürde zu befreien, sich von einer Last zu erleichtern und sich zu erlauben, sein eigenes Leben zu führen. Ein Be-SCHWERDE-freies Leben. Und dazu dient Vergebung.

Oft ist es nicht leicht, vergeben zu können. Oder die Menschen denken oft, dass es nicht leicht sei zu vergeben. Aber zwei Impulse können dabei unterstützen, sich zu öffnen:

  1. das Bewusstsein darüber, dass Vergebung vor allem dem VERGEBENDEN dient
  2. die Klarheit darüber, dass sich die Verursacher des Leidens nicht voll-umfänglich der Konsequenzen ihres Tuns bewusst waren (denn wenn sie es wahrhaftig gewesen wären, hätten sie sich anders verhalten)

Es gibt verschiedene Wege um zu vergeben, es gibt Übungen, die Vergebung ermöglichen und erleichtern. In meinen Beratungen erlebe ich, wie Menschen, die vorher die Verkrampfungen, Anspannungen, Belastungen und Erschöpfung in ihrem Leben körperlich gespürt haben, wieder in ihre Kraft und gute Energie kommen, wenn sie sich erlaubt haben zu vergeben. Sie haben Ballast abgeworfen, sich und ihr Leben somit erleichtert.

Es ist also möglich zu vergeben, wenn man sich für sich selbst auf den Weg begeben hat und nach Leichtigkeit, Wohlgefühl und Freude für sich strebt. Ein befreiender Weg, der so viel mehr Lebensqualität in sich birgt! Er lohnt sich und ist heute so einfach begehbar. Wir können uns  z.B. einfach online treffen.

Janka Pandit

Foto: Pixabay Radoan Tanvir Sunset; Porträts Pit Fischer; Video selbst

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Yoga, richtig essen, Vegetarismus, Abnehmen, Fettverbrennung, Ayuveda, gesund, vital

Kann man durch Yoga abnehmen?

Kürzlich meinte jemand zu mir, dass man durch Yoga abnehmen könne, klappe sowieso nicht. Man lese immer wieder Einiges in dieser Richtung…

Warum eigentlich nicht?

Ich praktiziere seit 18 Jahren Yoga und lasse zu viel generierte Urlaubs-Kalorien immer durch die richtige Kombination von Übungen purzeln. Um in den Genuss der kompletten Wirkung kommen zu können, sollte Yoga als System verstanden und angewendet werden. Es sind nicht allein die Körperübungen, die uns dabei helfen z. B. unsere Figur aufrechtzuerhalten oder die Wohlfühlfigur zu erreichen, sondern es gehören weitere Elemente dazu.

In meinem, wie in vielen anderen Fällen hat Yoga als komplexes System sogar dazu geführt, dass ich inzwischen tatsächlich mein Leben so führe, wie es mir gut tut, anstatt die Wünsche, Vorstellungen und Denkmuster anderer Menschen oder der Gesellschaft zu erfüllen.

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Wer mit seiner Yogapraxis ein bestimmtes Ziel verfolgt, wie z.B. durch Yoga abnehmen möchte, der sollte natürlich auch die entsprechenden Übungskombinationen und Anweisungen anwenden. Um abzunehmen, sollten die Asanas (Körperübungen) praktiziert werden, die insbesondere dazu dienen, die Fettverbrennung anzuregen. Sie haben darüber hinaus weitere positive Wirkungen, wie z.B. Stärkung der inneren Organe und natürlich der Muskeln und Gelenke. Viele Aspekte wirken zusammen, wenn wir Asanas praktizieren. Der volle Erfolg stellt sich jedoch ein,  wenn wir auch die anderen Komponenten des Yoga beachten.

Wenn ich, wie gerade jetzt wieder, im Sommer etwas mehr dem italienischen Eis gefröhnt, der Pizza zugesprochen oder etwas häufiger Torte genascht habe und mich von meinem Idealgewicht entfernt habe, dann intensiviere ich Übungen, die der Fettverbrennung dienlich sind. So komme ich innerhalb von kürzester Zeit, das bedeutet innerhalb von 1 bis 2 Wochen wieder zu meinem Wunschgewicht.

In 1 bis 2 Wochen zum Wunschgewicht

Was gehört dazu, um durch Yoga abzunehmen?

Einmal sind es die schon erwähnten Asanas (Körperhaltungen), hinzu kommen Atem- und Reinigungsübungen sowie Bandhas. Auch in der Meditation kann das Vorhaben unterstützt werden. Ebenfalls wichtig ist die Ernährungslehre aus dem Yoga.

Yoga, richtig essen, Vegetarismus, Abnehmen, Fettverbrennung, Ayuveda, gesund, vital

Beginnen wir mit der Ernährung.

Die Yoga Regel für eine ganz generelle gesunde Ernährung lautet 2/4, 1/4 und 1/4.

Was bedeutet das? Im Yoga wird empfohlen, dass wir den Magen zur Hälfte, also zwei Viertel, mit fester Nahrung füllen (der Yogi bevorzugt eine ausgewogene vegetarische Ernährung). Ein Viertel gilt dem Wasser trinken. Hier bevorzugen wir stilles Wasser, um den Körper nicht unmäßig viel Säure zuzuführen. Und das restliche Viertel des Magens sollte leer gelassen werden.

Das ist die Herausforderung. Dass wir nicht bis zum Anschlag futtern, sondern dass wir das, was wir essen, Bissen für Bissen genießen. Dabei sollten wir uns auf das Essen tatsächlich einlassen. Wir sollten uns nicht ablenken durch Lesen, Fernsehen, intensive Gespräche, oder, oder, oder. Ganz der asiatischen Weisheit entsprechend:

„Wenn ich esse, dann esse ich,

wenn ich gehe, dann gehe ich,

wenn ich rede, dann rede ich.“

Als Heilerin finde ich es noch wichtig zu erwähnen, dass auch die Einstellung zu dem was wir essen, eine wichtige Rolle spielt. Also wenn du dich für dein Eis oder deine Torte oder deine Schokolade entschieden hast, dann genieße sie auch! Mach dich frei von Reue, Bedauern oder schlechtem Gewissen. Denn dieser Gram ist es, der erst dein Gewissen und dann deinen Körper beschwert. Wenn du dich entschieden hast, etwas Leckeres, Besonderes zu dir zu nehmen, dann freue dich darüber und darauf. Genieße es in vollen Zügen! Sei ganz in dem Bewusstsein, dass das etwas Wunderbares ist, was dir gut tut. Und wenn du dann gelegentlich Unterstützung brauchst, um ein paar überschüssige Pfunde los zu werden, dann kannst du durch Yoga abnehmen und dir ganzheitlich Gutes tun.

Trikonasana, das Dreieck

Welche Körperübungen sind empfehlenswert?

Viele Übungen gehören in die geregelte Yogapraxis und werden nicht unbedingt als spezielle Übungen zum Abnehmen wahrgenommen. Es sind vielfach recht einfache Übungen, die auch Anfänger praktitzieren können. Um das Feuerzentrum zu aktivieren, bieten sich insbesondere Umkehrübungen an. Hier einige Körperhaltungen, die dir bei der Gewichtsreduktion helfen:

Aus der Rückenlage:
Sarvangasana, der Schulterstand
Halasana, der Pflug
Setu Bandhasana, die Brücke

Yoga, Fettverbrennung, Kalorienreduzierung, Brücke, Setubandhasana, Abnehmen, Wunschgewicht

Yoga Brücke, Setu Bandhasana

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Yoga Pflug, Halasana

In der Bauchlage:
Dhanurasana (Bogen)
Bhujangasana (Kobra)
Shalabhasana (Heuschrecke)

Shishasana, der Kopfstand

Im Sitzen:
Vajrasana (Fersensitz)
Marichyasana bzw. Matsyanasa (Drehsitz)
Pashimottanasana (vorgebeugt Sitzen)

Im Stehen:
Virabhadrasana (Held)
Utthita-Parshvakonasana (intensive seitliche Winkelstellung)
Verdrehtes Dreieck

Yoga zur Fettverbrennung

Yoga Dreieck-Varianten

Yoga für die Fettverbrennung

Yoga Kopfstand

Yoga zum Abnehmen

Yoga Held-Varianten, Virabhadrasana

Du musst nicht immer alles tun!

Um durch Yoga abnehmen zu können und dein Ziel zu erreichen, musst du nicht immer alle Übungen machen. Falls eine Übung dir so nicht möglich ist, bietet das Yoga System unter seinen tausenden von Übungen glücklicherweise immer Alternativen. Bist du bereits Yoga erfahren, dann stelle dir die Übungen zusammen, die dir gut liegen, die du vor allem gut kannst und kombiniere sie auf jeden Fall mit Atem und Reinigungstechniken. Wenn du bisher unerfahren bist, dann ist es richtig, dich von einem Yogalehrer, einer Yogalehrerin kompetent anleiten zu lassen und die Übungen zu Hause zu wiederholen.

Ich selbst befinde mich gerade wieder in der Phase intensiver Atemübungen, Reinigungstechniken und Fettverbrennungsübungen 🙂 und freue mich darauf, bald wieder die Kilos gepurzelt zu sehen.

Ich wünsche Dir viel Freude und viel Erfolg bei deiner Übung!

Herzlich Janka

Foto: Porträt Pit Fischer, Yoga-Fotos Katrin Taepka, Janka Pandit; Ernährung Fotolia Siluette of a Sportsman

Emotionen und ihre Wirkungen auf die Gesundheit

Im Hamster-Rad der Angst

Wie die Angst davor, etwas falsch zu machen, plötzlich und unvermittelt hochkommen und das Leben durcheinander rütteln kann

Während einer Partnerübung im Yoga-Unterricht halfen wir uns gegenseitig, um gut in die Öffnung des Brustkorbes zu kommen. Ich übte gemeinsam mit einer Teilnehmerin. Als es daran ging, dass sie mir hilft, machte sie sich schwungvoll daran, meine Ellenbogen hinter dem Rücken zusammen zu drücken. Dieses Tempo bekam jedoch meinem Schultergelenk gar nicht, deshalb stoppte ich sie und bat darum, sanfter vor zu gehen.

Die Teilnehmerin reagierte völlig geschockt darüber, dass sie etwas falsch getan haben könnte. Sie entschuldigte sich hastig und war regelrecht aus ihrem Gleichgewicht geraten. Selbst die Tränen stiegen ihr in die Augen und Unsicherheit machte sich bei ihr breit.

Es war noch gar nichts passiert, dennoch – die Angst, dass sie etwas falsch gemacht haben könnte, warf sie aus der Bahn.

Glücklicher Weise war die Yoga-Stunde lang genug, um diese verunsichernde, lähmende Energie wieder durch Übungen, Atmung und Meditation für diesen Tag zu transformieren. Aber nur für diesen Moment. Denn bei nächster, ähnlicher Gelegenheit wird die Angst wieder hoch kommen.

Woher rührt die Angst etwas falsch zu machen?

Warum gerät man manchmal so schnell aus dem Gleichgewicht?

Das ist es, woran ich mit den Menschen arbeite, die zu mir in die Beratung kommen.
Wir decken alte, unterbewusst arbeitende Erfahrungs-Muster auf, die sich so oder ähnlich ihre Bahn brechen.

Situationen, die meine Klienten vor langer Zeit traumatisiert haben, die sie verunsicherten und die sich nun mit Macht aus den Tiefen ihrer Erfahrungen melden, machen wir bewusst. Alte Erschütterungen, die sie immer wieder erfassen und wo sie heute nicht begreifen, was eigentlich los ist, lösen wir auf und harmonisieren wir. Auch die daraus entstandenen Verhaltens- und „Hilfs“-muster kommen auf diesem Weg ins Bewusstsein und können verändert werden.

Und dann geht es daran, eine neue, positive Ausrichtung vorzunehmen und bewusst zu etablieren.

Dadurch kommen die Menschen ganz grundsätzlich in Harmonie aus dem Innen heraus. Sie leben mit mehr Gelassenheit und Leichtigkeit. Solch ein kleines Erlebnis hat dann keine Kraft mehr, sie durcheinander zu bringen.

Wenn du in deinem Leben Momente kennst, wo du Angst hast, etwas falsch zu machen und dadurch ganz aus der Ruhe kommst, lade ich dich ein, gemeinsam mit mir diese Angst aufzulösen und zu entmachten.
Unseren Beratungs-Termin können wir persönlich, per Skype oder per Telefon haben.
Du erreichst mich ganz einfach über Telefon +49 30 9853 2727 oder über Facebook, LinkedIn oder Xing.

Foto: Pixabay 3dman_eu; Porträt Pit Fischer

Vital Energetisch Erfolgreich

Janka Pandit